Therapeutic Grade Essential Oil

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Therapeutic Grade Essential Oil

Das Wissen um die Kraft der ätherischen Öle ist viele tausend Jahre alt. Ätherische Öle sind schon in allen Hochkulturen für die Gesundheit des Körpers und des Geistes eingesetzt worden.

Gerade in der heutigen Zeit ist der Einsatz reinster Natur für unser Wohlergehen sehr wichtig geworden.

Weil ätherische Öle aufgrund ihrer winzig kleinen Molekularstruktur die Blut-Hirnschranke passieren können, sind sie so wertvolle Substanzen. Unsere Denkleistung, Konzentration und Stimmungen können dadurch positiv beeinflusst werden.

Ein Tropfen ätherisches Öl hat ungefähr 40 000 000 000 000 000 000 (vierzig Trillionen) Moleküle. Unser Körper hat ungefähr 100 Billionen Zellen. Das heißt, dass jede unserer Zellen von diesem Tropfen 40 000 mal berührt wird!!!

Therapeutic Grade Essential Oils:

Chemisch betrachtet sind Essential Oils sehr komplex und bestehen aus Hunderten von verschiedenen chemischen Verbindungen, die nur in ihrer Kombination wirksame Eigenschaften besitzen. Sie sind hoch konzentriert und viel effizienter als getrocknete Kräuter. Es ist der Destillationsprozess, der die Essential Oils so konzentriert macht.

z.B. werden über 2000 kg Rosenblüten benötigt, um einen halben Liter Rosenöl zu bekommen und bis zu 3 Tonnen Melisse für einen halben Liter Melissenöl.
Diese Bestandteile hängen von einer Reihe von Faktoren ab: welcher Teil der Pflanze verwendet wird, Bodenbeschaffenheit, Dünger (chemisch oder organisch), geografische Lage, Klima, Höhe, Erntemethoden und ganz besonders der Destillationsprozess:
Der Schlüssel, um ein Therapeutic Grade Essential Oil zu produzieren, liegt in der Erhaltung möglichst vieler feiner aromatischer Bestandteile im Öl.

Diese Bestandteile werden sehr leicht durch zu viel Druck, zu hoher Temperatur und durch den Kontakt mit chemisch reagierenden Metallen wie Kupfer oder Aluminium zerstört.
Darum werden die Therapeutic Grade Essential Oils in Edelstahlkammern mit niedrigem Druck und geringer Temperatur erzeugt.
Es werden nie chemische Spritzmittel verwendet, sondern ätherische Öle als Pflanzenschutz.
Der Unterschied zu herkömmlichen ätherischen Ölen und den Therapeutic Grade Essential Oils liegt vor allem in der Reinheit und in ihrer chemischen Zusammensetzung. Von allen ätherischen Ölen, die es weltweit auf dem Markt gibt, haben ca. 3 % diese Qualität.

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Was macht ein Therapeutic Grade Essential Oil so wirkungsvoll?

Essential Oils und das menschliche Blut haben die gleichen Aufgaben und Eigenschaften. Sie schützen den Organismus vor Erregern, beinhalten hormonähnliche Substanzen und leiten Regenerationsprozesse ein.
In der Pflanze hat das ätherische Öl eine beschützende, lebenserhaltende, beruhigende und regenerierende Funktion. Die Pflanzen wehren sich mit seiner Hilfe erfolgreich gegen Bakterien, Pilze und Viren.
Da seine chemische Struktur den Bausteinen der menschlichen Zelle sehr ähnlich ist, wird es vom menschlichen Organismus erkannt und angenommen. Seine Moleküle sind klein genug, um schnell über die Haut ins Gewebe aufgenommen zu werden und sich über das Blut im Körper verteilt.

Essential Oils stimulieren den Körper zur Ausschüttung von Antikörpern, Neurotransmittern, Endorphinen, Hormonen und Enzymen. Laut ORAC – Test, durchgeführt von der Tufts University, sind Essential Oils die wirkungsvollsten bisher bekannten natürlichen Antioxidantien.
Das sind Substanzen, die helfen, freie Radikale in unserem Körper zu verringern. Sie können zur Entgiftung des gesamten Organismus beitragen.

Essential Oils können so emotionales, physisches und spirituelles Wohlbefinden erzeugen.

Wissenschaft und Anwendung

Essentielle Öle teilen mit dem menschlichen Blut einige Gemeinsamkeiten: Beide bekämpfen Infektionen, enthalten hormonähnliche Verbindungen und veranlassen Regenerationen. Essentielle Öle arbeiten für die Pflanze als chemischer Verteidi­gungsorganismus und besitzen somit starke antibakterielle, antifungale und antivirale Qualitäten. Sie wehren sogar Angriffe von Insekten und Tieren ab. Manche essentiel­len Öle wirken als Hormone, und helfen dabei, viele physiologische Systeme des Körpers wieder in Einklang zu bringen. Öle wie Muskatellersalbei und Salbei, der Scerol enthält, haben beispielsweise Östrogenaktivität. Essentielle Öle spielen auch im Regenerationsprozess der Pflanze eine wichtige Rolle, und zwar auf gleicher Weise, wie das Blut im menschlichen Körper.

Die Ähnlichkeiten sind aber noch weit tiefgreifender. Die chemische Struktur essen­tieller Öle ist der der menschlichen Zellen und Geweben ähnlich. Dadurch sind es­sentielle Öle mit menschlichem Protein austauschbar und werden vom Körper als Eigen erkannt und akzeptiert.

Essentielle Öle haben die Fähigkeit, die Zellwände zu durchdringen und sich im Blut und Gewebe auszubreiten. Die einzigartige, fettlösliche Struktur der essentiellen Öle ähnelt sehr dem Aufbau unserer Zellmembranen. Die Moleküle von essentiellen Ölen sind außerdem sehr klein, was ihre Fähigkeit, in die Zellen einzudringen, noch ver­bessert. Wenn sie äußerlich, auf den Füßen oder anderswo, aufgetragen werden, wandern die essentiellen Öle binnen Minuten durch den Körper.

Einige essentielle Öle, wie zum Beispiel Nelke, haben die Fähigkeit, die Viskosität und Dicke des Blutes zu verringern, und können dadurch auch Blutkreislauf und die Immunfunktion verbessern. Eine angemessene Durchblutung ist für eine gute Ge­sundheit grundlegend, da sie die Funktion jeder Zelle und jedes Organs, auch die des Gehirns, beeinflusst.

Die Forschung zeigt, dass essentielle Öle den Sauerstoffgehalt der Luft erhöhen und negative Ionen erzeugen, die folglich das Bakterienwachstum einschränken. Das deutet auf die bedeutende Rolle hin, die essentielle Öle in der Luftreinigung und der Neutralisation von Gerüchen spielen. Wegen ihrer ionisierenden Einwirkung haben essentielle Öle die Fähigkeit, mögliche schädliche Chemikalien zu zerstören und da­mit ungefährlich zu machen.

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Im menschlichen Körper stimulieren essentielle Öle die Bildung und Sekretion von Antikörpern, Neurotransmittern, Endorphinen, Hormonen und Enzymen. Öle, die Li­monene enthalten, haben erwiesenermaßen das Fortschreiten von Krebs unterbun­den und verlangsamt. Andere Öle wie Lavendel haben gezeigt, dass sie das Wachs­tum der Haare unterstützen und den Grad der Wundheilung erhöhen. Sie steigern auch die Aufnahme von Sauerstoff und ATP (AdenosinTriPhosphat), den Treibstoff jeder einzelnen Zelle

Europäische Wissenschafter haben die Fähigkeit von essentiellen Ölen zur Chelat­bildung überprüft. Sie binden also Schwermetalle und Petrochemikalien und trans­portieren sie aus dem Körper.

Heute werden ungefähr 300 essentielle Öle destilliert und extrahiert, einige tausend chemische Bestandteile und aromatische Moleküle sind identifiziert und registriert

Quantität, Qualität und Art dieser aromatischen Verbindungen, abhängig von Klima, Temperatur und Destillationsfaktor, variieren stark. 98 Prozent der heute produzier­ten essentiellen Öle werden von der Parfüm- und Kosmetikindustrie verwendet. Nur ungefähr 2 Prozent werden für therapeutische und medizinische Zwecke hergestellt.

Weil essentielle Öle Gemische aus hunderten verschiedener Chemikalien sind, kön­nen sie viele verschiedene Auswirkungen auf den Körper haben. So kann zum Bei­spiel Nelkenöl, wenn äußerlich angewendet, gleichzeitig antiseptisch und anästhe­tisch sein. Es kann auch gegen Tumore wirken. Lavendelöl wird für Verbrennungen, Insektenstiche, Kopfschmerzen, PMS, Schlafstörungen, Stress und Haarwachstum verwendet.

Aufgrund ihrer Komplexität stören essentielle Öle die natürliche Balance des Körpers oder Homöostase nicht: wenn ein Inhaltsstoff zu einem zu starken Effekt führt, blo­ckiert oder unterdrückt ihn ein anderer Bestandteil. Synthetische Chemikalien im Ge­gensatz haben für gewöhnlich nur eine Wirkweise und stören auch oft die Homöosta­se des Körpers

Düfte berühren unser Herz

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Stehe auf, Nordwind,
und komm Südwind,
und wehe durch meinen Garten,
dass seine Düfte strömen …

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Warum können Düfte uns so bewegen, unser Herz berühren?

Welche geheimen Pforten öffnen sie wie mit Zauberworten, um zu unserer Seele vorzudringen.
Duftmoleküle bewirken auf den Flimmerhärchen an der Riechschleimhaut chemische Reaktionen, die als elektrische Reize von den Nervenzellen weitergeleitet werden.
Die Duftreize gelangen direkt ins limbische System, ohne von Zentren der Großhirnrinde zensiert zu werden. Sie erreichen die innersten Schaltzentralen unseres Gehirns, dort wo die Düfte unser Herz berühren. Bevor wir also einen Duft bewusst wahrnehmen, hat es schon unser Unterbewusstsein erreicht und dort gewirkt.

Motivation und Stimmung

Düfte können Gefühle von Wohlbehagen oder Unlust erzeugen. Unbewusste Einstellungen sind im limbischen System gespeichert. Sie können durch ausgewählte Düfte gelockert oder verändert werden. Viele Krankheiten entstehen auf dem Nährboden einer Einstellung, einer Motivation. Krankheiten werden im Gehirn gemacht.
Reine Essenzen erzeugen keine negativen Gefühle wie Aggression oder Furcht. Sie wirken ausgleichend.

Vegetatives Nervensystem

Die Steuerung unseres vegetativen Nervensystems entzieht sich normalerweise unserem bewussten Einfluss.
Atmung, Verdauung oder Herzschlag werden selbstständig reguliert. So können Düfte auf diese Funktionen und auf Organe Einfluss nehmen.
Sie können unsere Atmung verlangsamen und vertiefen, den Herzschlag regulieren und das Verdauungsystem ansprechen.
Unter dem Begriff „vegetative Dystonie“ sind viele krankhaften Symptome vereinigt, die durch eine Störung im vegetativen Nervensystem verursacht werden. Hier können Therapeutic Grade Essential Oil eine gute Hilfe zur Heilung sein.

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Kreativität

Im limbischen System sitzt ein großer Teil unserer Kreativität. Unser Unbewusstes ist eine unerschöpfliche Quelle für kreatives Schaffen. Düfte können anregend wirken, Assoziationen hervorrufen und inspirieren.

Erinnerung und Gedächtnis

Düfte und Erinnerungen werden im limbischen System gemeinsam gespeichert. Vom ersten Tag unserer Existenz an, nehmen wir Düfte wahr, verbinden sie mit den dazugehörigen Stimmungen und speichern sie.
So hat jeder von uns eine ganz persönliche Verbindung zu einem Duft.
Duft, Stimmung, Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis sind im limbischen System miteinander gekoppelt. So können Düfte Erinnerungen wachrufen. Mit dem Duft speichern wir Gelerntes.
So können Düfte ganz bewusst eingesetzt werden, um Erinnerungen zu intensivieren und sie für eine Behandlung nochmals erlebbar werden zu lassen.

Yin und Yang

Das Universum, dargestellt als Kreis, wird von Yin und Yang, den dualen Kräften, in zwei Hälften geteilt. Sie schmiegen sich wellenförmig aneinander, was ihre dynamische Eigenschaft versinnbildlicht.
Die Trennung ist nicht endgültig und starr. Wenn man dies auf die Therapeutic Grade Essential Oils überträgt, so kann man feststellen, dass man manchmal eine Essenz sehr angenehm empfindet und sie zum Ausgleich benötigt, ein andermal sie jedoch ablehnt.

Die eine Seite beinhaltet jedoch einen kleinen Punkt der anderen dualen Kraft. Es ist der männliche Anteil im Weiblichen und umgekehrt. Ähnlich der Prise Salz in einem süßen Kuchen, die ihn besonders schmackhaft macht. Auch bei den Essenzen kann man feststellen, dass sie einen kleinen Teil gegensätzlicher Energie beinhalten. So kann man z.B. in einem sehr weiblich duftenden Öl wie Ylang-Ylang im Hintergrund eine harzige, männliche Komponente „erriechen“. Nichts ist rein Yin oder Yang, es gibt nur ein Vorherrschen einer der beiden dualen Kräfte. Wenn beide Energien sich in harmonischem Wechselspiel befinden und sich einer Balance annähern, dann ist dies die Vorraussetzung für geistige und körperliche Gesundheit.
So wird auch in der Arbeit mit Therapeutic Grade Essential Oil angestrebt, Yin – und Yang Energien nach dem Prinzip des Gegensätzlichen auszugleichen.

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Als kaum es deinen Duft gespürt,
der mit dem Ostwind hergeflogen,
Hat sich mein Herz von mir getrennt,
ist, dich zu suchen, ausgezogen.
Vergessen hat es längst nun schon
den Leib, der einst ihm Heimat war.
Und hat zugleich mit deinem Duft
dein ganzes Wesen eingesogen.

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ABU SA`ID IBN ABI´L – CHAIR

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